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Tasty StudiosTasty StudiosWer dahinter steht
Robert Reff, nachts am Schreibtisch mit Skyline im Hintergrund
KI ändert vielleicht einiges in dieser Welt — aber niemals das, worum es in der Gastronomie wirklich geht: Gastfreundschaft, Austausch und gutes Essen.
Robert Reff

Hey, ich bin Robert.

Der Creator der AI Gastronomie MasterClass. Schön, dass du vorbeischaust!

Warum habe ich diese MasterClass erstellt? Wie du vielleicht auch habe ich jahrelang in der Gastronomie gearbeitet und dort meine Leidenschaft gefunden. In den letzten Jahren hat sich herauskristallisiert, dass meine Fähigkeiten vor allem im Backoffice liegen — und darin, operative Prozesse in digitale Strukturen zu übersetzen.

Um dir zu zeigen, woher ich komme und auf welchen Erfahrungswerten die Inhalte dieses Kurses beruhen, hier ein kleiner Einblick in meine bisherige berufliche Laufbahn.

  1. 16Jahre

    Minijob während der Schule

    GVO Personal Logo

    Eventservicekraft auf Stundenbasis

    GVO Personal

    Egal ob Hochzeiten, Events, Messen oder Catering — mit mehreren Jobs parallel durfte ich viel erleben und wertvolle Erfahrungen sammeln. Hier habe ich schon früh meine Leidenschaft für die Gastronomie gefunden.

  2. 18Jahre

    Vollzeit-Einstieg in die Gastronomie

    Aspria Wellbeing Clubs Logo

    Servicekraft, dann Supervisor

    Aspria Wellbeing Clubs

    Servicekraft in mehreren Aspria Wellbeing Clubs. Schon nach einem Jahr Supervisor für ein F&B-Outlet mit einem zwölfköpfigen Team — mitten in der Fitness- & Lifestyle-Gastronomie.

  3. 21Jahre

    Start-up-Aufbau · im Herzen Hamburgs

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    Design trifft Gastronomie

    Winzerhood

    Zwei Standorte: morgens ein liebevolles Frühstückskonzept, abends Wein mit begleitenden Speisen. Den ersten eigenen Wein mit dem jüngsten Winzer Deutschlands kreiert — inklusive Kampagnen-Shooting auf Mallorca.

  4. 23Jahre

    Systemgastronomie · deutschlandweit

    L’Osteria · Elbgastro Logo

    Assistant General Manager

    L’Osteria · Elbgastro

    Einsatz in allen Häusern Norddeutschlands als operative Unterstützung des Managementteams. Strategische Betriebsführung und die Entwicklung interner Schulungsmaßnahmen.

  5. 25Jahre

    Systemgastronomie · next level

    STADTSALAT Logo

    General Manager

    STADTSALAT

    Eine der größten Herausforderungen meiner Laufbahn: 120 Mitarbeiter, 5 Mio. € Jahresumsatz, Teams, die wie ein Uhrwerk funktionieren mussten. Ein minutengenau geplanter Tagesablauf — 15k Umsatz in drei Stunden, an zwei Stoßzeiten. 20 Mitarbeiter pro Schicht, 30 Rider auf der Straße, alle Prozesse in einem System verbunden.

  6. 27Jahre

    Start-up-Expansion

    New York Bagel Bar Logo

    Expansionsmanager

    New York Bagel Bar

    Eine der besten Stationen meiner Laufbahn: das gesamte Unternehmen digital abbilden, Notion-Systeme entwickeln, Warenwirtschaft steuern, neue Produkte entwickeln, Preisverhandlungen führen und neue Standorte mit eröffnen.

  7. 28Jahre

    Der Weg in die Selbstständigkeit

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    Systemarchitekt

    Tasty Studios

    Die Station, in der du mir gerade begegnest. Als Systemarchitekt entwerfe ich Interfaces und KI-Systeme für kleine und mittelständische Gastronomiebetriebe — und schaffe Mehrwert, indem ich Wissen und Erfahrung weitergebe, um den Alltag mit KI einfacher zu machen.

Aus all dieser Erfahrung heraus ist die Idee zu dieser MasterClass entstanden. Ich sehe KI nicht als Gefahr für die Gastronomie, sondern als Chance, sich mehr auf das zu kümmern, worauf es wirklich ankommt: operativ am Gast zu sein und die Betriebsabläufe zu managen. Damit jedoch nicht ständig dieser Druck auf einem lastet, nach einer 12-Stunden-Schicht noch im Office Arbeit zu erledigen, steht die einfache Frage im Raum: Wie kann ich KI nutzen, damit sich ein Teil der Arbeit automatisch erledigt — und der andere Teil für mich noch schneller geht, weil alle Informationen vorliegen und in einem System verbunden sind?

Ich habe viel herumexperimentiert — Excel, ChatGPT, Asana, ClickUp, Gemini, das ganze Programm. Am Ende kam das Verständnis dafür, wie man Notion richtig einsetzt, um exakt die Probleme zu lösen, die mich in meinem Alltag begleitet haben — und das hat alles verändert. Worüber sprechen wir hier genau?

Es geht zuallererst darum, alle Informationen zu den Lieferanten vorliegen zu haben: Kundennummern, Belieferungshistorie, Verlaufshistorie und Co. Von verschiedenen Lieferanten ausgehend verschiedene Inventare (mit Artikelnummern und Co.), die wiederum Grundlage sind für Rezepturen und Gerichte. Dazu kommen Catering oder saisonale Menüs — je komplexer die Karte wird, desto mehr Zutaten benötigt man. Das alles zu überblicken kann schnell zur Herausforderung werden, weshalb es die richtigen Systeme braucht, um die Informationsflüsse möglichst effizient zu steuern.

Es gibt viele Systeme, die alle unterschiedliche Schwerpunkte haben, und täglich kommen neue dazu. Klassiker wie Excel oder Word sind dennoch bei vielen das Mittel der Wahl, weil sie einfach zu verstehen und altbewährt sind. Wenn man jedoch ein System will, das Datenbanken strukturiert wie Excel, Textfelder formatiert wie Word und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, visuelle Interfaces zu designen, die auch mit KI abfragbar sind — dann sind die Ansprüche hoch.

Notion wird dem gerecht. Es ist die perfekte Grundlage: Mit einem Block-Prinzip baust du Systeme, die verschiedene Darstellungsmöglichkeiten bieten. Um die Cover möglichst ästhetisch zu gestalten, nutzen wir ChatGPT für die Prompts, Google Gemini und Midjourney für die Bildmaterialien und Canva für die optische Aufarbeitung. Notion als zentrales Datenbanksystem und Claude Code als Dirigent, der sowohl Auswertungen macht als auch in den Datenbanken selbst arbeitet.

Ich habe mit dem Konzept des Notion AI Backoffice ein in sich abgestimmtes, verbundenes System entwickelt, das alle Informationen in einer völlig neuen Weise miteinander verknüpft. Ich freue mich darauf, dir das alles zu zeigen — und hoffe, dass die Arbeit mit diesem Konzept auch deinen Alltag erleichtern kann.

Cheers,
Robert