Ich hab Notion dreimal angefangen und dreimal wieder gelöscht. Zu viel, zu leer, keine Ahnung wo anfangen. Hier wird es nicht wie von einem Techniker erklärt, sondern von jemandem, der selbst am Herd stand. Nach Modul 1 hat es zum ersten Mal wirklich klick gemacht.
SKSandra K.
Inhaberin, Café in Leipzig
Relationen und Rollups waren für mich immer so ein Buzzword-Ding. Jetzt hängt meine Zutatenliste automatisch an den Rezepten und rechnet mir den Wareneinsatz aus. Das allein hat den Kurs schon bezahlt.
TMTobias M.
Restaurantleiter
Am Ende hatte ich kein „Notion-Setup“, sondern ein echtes Backoffice, das meinen Laden abbildet. Bestellungen, Personal, Kalkulation — alles an einem Ort. Ich musste nichts erfinden, ich hab es Schritt für Schritt nachgebaut.
MAMehmet A.
Betreiber, Systemgastronomie
Vorher hab ich die KI gefragt und Müll zurückbekommen. Ich dachte, das Tool ist schlecht — dabei war es mein Prompt. Das Kapitel dazu war ein Augenöffner. Heute kriege ich Texte, die ich ohne großes Nachbessern benutzen kann.
JRJulia R.
Foodtruck-Gründerin
Ich brauche ständig Bilder für die Karte und für Social, und ein Fotograf ist teuer. Dass ich meine Gerichte inzwischen selbst in guter Qualität generiere, hätte ich vor drei Monaten nicht für möglich gehalten.
Der Teil mit Canva ist völlig unterschätzt. Ich hab mir Banner für meine Notion-Dashboards gebaut und gleich die Wochenkarte im selben Look. Endlich sieht alles nach einer Marke aus und nicht nach zusammengeschustert.
FLFranziska L.
Bäckerei & Konditorei
Claude Code klang für mich erst nach „zu hoch für mich“. Nach zwei Lektionen war die Angst davor weg. Ich lasse mir mittlerweile Umsätze auswerten und Datenbanken aktualisieren, ohne einmal zu klicken. Klingt verrückt, läuft aber.
DHDaniel H.
Catering & Events
Ehrlich, ich war kurz davor abzubrechen, weil ich mich für unbegabt mit sowas halte. Die kurzen Lektionen haben mich drin gehalten. Heute macht mein Team die halbe Organisation selbst im System. Beste Entscheidung fürs Backoffice dieses Jahr.
Ich hab Notion dreimal angefangen und dreimal wieder gelöscht. Zu viel, zu leer, keine Ahnung wo anfangen. Hier wird es nicht wie von einem Techniker erklärt, sondern von jemandem, der selbst am Herd stand. Nach Modul 1 hat es zum ersten Mal wirklich klick gemacht.
SKSandra K.
Inhaberin, Café in Leipzig
Relationen und Rollups waren für mich immer so ein Buzzword-Ding. Jetzt hängt meine Zutatenliste automatisch an den Rezepten und rechnet mir den Wareneinsatz aus. Das allein hat den Kurs schon bezahlt.
TMTobias M.
Restaurantleiter
Am Ende hatte ich kein „Notion-Setup“, sondern ein echtes Backoffice, das meinen Laden abbildet. Bestellungen, Personal, Kalkulation — alles an einem Ort. Ich musste nichts erfinden, ich hab es Schritt für Schritt nachgebaut.
MAMehmet A.
Betreiber, Systemgastronomie
Vorher hab ich die KI gefragt und Müll zurückbekommen. Ich dachte, das Tool ist schlecht — dabei war es mein Prompt. Das Kapitel dazu war ein Augenöffner. Heute kriege ich Texte, die ich ohne großes Nachbessern benutzen kann.
JRJulia R.
Foodtruck-Gründerin
Ich brauche ständig Bilder für die Karte und für Social, und ein Fotograf ist teuer. Dass ich meine Gerichte inzwischen selbst in guter Qualität generiere, hätte ich vor drei Monaten nicht für möglich gehalten.
Der Teil mit Canva ist völlig unterschätzt. Ich hab mir Banner für meine Notion-Dashboards gebaut und gleich die Wochenkarte im selben Look. Endlich sieht alles nach einer Marke aus und nicht nach zusammengeschustert.
FLFranziska L.
Bäckerei & Konditorei
Claude Code klang für mich erst nach „zu hoch für mich“. Nach zwei Lektionen war die Angst davor weg. Ich lasse mir mittlerweile Umsätze auswerten und Datenbanken aktualisieren, ohne einmal zu klicken. Klingt verrückt, läuft aber.
DHDaniel H.
Catering & Events
Ehrlich, ich war kurz davor abzubrechen, weil ich mich für unbegabt mit sowas halte. Die kurzen Lektionen haben mich drin gehalten. Heute macht mein Team die halbe Organisation selbst im System. Beste Entscheidung fürs Backoffice dieses Jahr.